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DIE und WIR – Spaltung leicht gemacht!

Hallo Robert, Mensch, war das eine hitzige Diskussion gestern Abend im Tonys. Du kamst frisch aus Chemnitz. Dort hast du die Demos der „Rechten“ live miterlebt. Und du hast vor Wut geschäumt wie das frisch eingeschenkte Weißbier, das vor dir stand! Mit jedem Satz wurde deine Stimme lauter. Du hast>>WEITERLESEN<<


Probleme sind Lösungen in Arbeitsklamotten!

Liebe Lena, ich musste heute echt lachen, wie du mir diesen Satz entgegengeschmettert hast, als ich dir von den Verzögerungen auf unserer Baustelle erzählte. Und du hast gleich noch  hinterher geschoben: „Und das bleiben sie auch, egal wie du damit umgehst!“ Dein breites Grinsen erheitert mich noch immer, auch wenn>>WEITERLESEN<<


Klappe halten! 10 Gründe, warum Meetings Denk- Pausen brauchen

Denken bestimmt unser Handeln – hört sich logisch an, oder? Wenn wir uns also wenig bis gar keine Zeit gönnen, um nach- oder vorzudenken, wird´s im Machen garantiert ein Minus an Qualität und Nachhaltigkeit geben. Hier nun die zehn guten Gründe, warum Nachdenk-Pausen gerade in Meetings essentiell sind.


Wandel ist der Alltag des Lebens

Wer heute von Wandel redet, spricht oft von „change“ und dieser „change“ muss gemanagt werden. Fast so, als wäre „change“ ein außergewöhnliches Ereignis, das bewältigt werden muss oder sofortige Hilfsmaßnahmen erfordert. Change geschieht – er ist keine Krise! Dabei ist Veränderung das Natürlichste im Leben. Leben ist und bleibt in>>WEITERLESEN<<


Wertschätzung ist kein Weichspüler

„Hören Sie mir bloß auf mit Wertschätzung!“ – energisch, ärgerlich und fast ein bisschen resigniert schmetterte mir eine Projektleiter im Training diesen Satz entgegen. Und das, was sie erzählt, stimmt mich nachdenklich. Das Wort „Wertschätzung“ wird inzwischen so inflationär in den Mund genommen, dass es geradezu eine nichtssagende Floskel geworden>>WEITERLESEN<<


Farbe bekennen

Als ich vor einigen Tagen durch die Stadt schlenderte, blieb mein Blick bleibt an einem kleinen Holzrahmen hängen:  Zwischen zwei Glasplatten schwammen verschiedene Farben und jedesmal, wenn ich den Rahmen bewegte, entstanden neue und faszinierende Formen, zeichneten sich andere Gemälde.  Wieder und wieder ließ ich das Farben-Spiel vor meinen Augen>>WEITERLESEN<<


Wie Neid dich wunschlos glücklich macht

Neid ist eigentlich kein Gefühl, das wir gerne zugeben. Da stehen wir doch drüber, oder? Und dann erzählt der Kollege strahlend von seiner neuen Arbeit und der Gehaltserhöhung. Eine Freundin ruft an und sagt, dass sie sich die erträumte Wohnung gekauft hat – natürlich stadtnah mit Blick auf grüne Weiden und>>WEITERLESEN<<