
Gemeinwohlökonomie:
Erkennbar ethisch wirtschaften

Wirtschaft und Gemeinwohl – ein Widerspruch? Für mich nicht.
Die Gemeinwohl-Ökonomie ist für mich der Aufbruch zu einer neuen Form von Wirtschaft: ethisch, verantwortungsvoll und zukunftsfähig. Ihr Ziel ist nicht die endlose Vermehrung von Geldkapital, sondern etwas viel Wertvolleres – das gute Leben für alle.
Im Mittelpunkt stehen Werte, die uns allen vertraut sind – und die doch oft im Alltag der Wirtschaft untergehen:
- Menschenwürde
- Solidarität und Gerechtigkeit
- Ökologische Nachhaltigkeit
- Transparenz und Mitbestimmung
Vom Wert zum Handeln
Die entscheidende Frage lautet: Wie werden diese Werte konkret gelebt?
In der Gemeinwohl-Ökonomie geschieht das im Miteinander mit
- Lieferant*innen
- Eigentümerinnen und Finanzpartnerinnen
- Mitarbeitenden
- Kund*innen und Mitunternehmen
- dem gesellschaftlichen Umfeld.
Die Gemeinwohl-Matrix ist dabei unser Kompass. Sie zeigt auf, wie ein Unternehmen Verantwortung übernimmt – und wo es noch wachsen darf. Daraus entsteht die Gemeinwohl-Bilanz: ein Bericht, der offenlegt, was wir bereits tun, um das Wohl der Allgemeinheit zu stärken – und welche Entwicklungsfelder wir ehrlich anerkennen.
Warum das wichtig ist
Als Unternehmerin lasse ich mich an meinen Worten und Taten messen.
Das bedeutet: Unsere Bilanz wird extern überprüft und veröffentlicht – sichtbar für jede*n. Das Gute wie auch die Baustellen werden transparent. Genau darin liegt für mich die Kraft: Integrität und Vertrauen sind die Währung der Zukunft.
Schauen Sie selbst
Meine Gemeinwohlbilanz 2021/2022 finden Sie hier. Werfen Sie einen Blick hinein und entdecken Sie, wie Werte in meinem Unternehmen konkret Gestalt annehmen.





